Freeletics – Metis, ein Workout mit neuer PB

Gestern Abend bereits gab es einen kleinen Workout außer der Reihe. Meine Frau überraschte mich damit, dass sie es endlich mal probieren wollte, diesen Freeletics Kram. War Sie es doch, die mich auf den Sport aufmerksam gemacht hatte. Was also machen, damit sie nicht gleich mit Aphrodite anfängt und die nächsten 3 Tage nicht mehr ansprechbar ist? Metis! Metis ist kurz, knackig und hat es in sich.

Schnell die Matten im Wohnzimmer ausgerollt, Platz geschafft und es konnte los gehen. 10 Burpees, 10 Climber und 10 High Jumps. Wenn mich was schafft, dann sind es immer noch diese High Jumps. Schließlich muss man sein Körpergewicht erstmal der Erdanziehung entreißen. Aber 10 klappten ganz gut. Dann kommt die knackige Runde mit je 25 Wiederholungen. Jetzt merkt man das Metis echt schlauchen kann. Burpees astrein durchgezogen. Bei den Climber musste ich zweimal kurz durchatmen, bevor es weiterging. Die Kraft ließ auf einmal in den Schultern nach. Danach noch 25 High Jumps. 25 hört sich nicht viel an, aber bei High Jumps nimmt das kein Ende. Erst zehn am Stück, danach nochmal 2×5 und dann die restlichen durchgedrückt. Lecko mio….was gehen die an die Pumpe.

Jetzt nur noch den 10er Satz. Der wird am Stück durchgezogen. Egal was kommt. Die Zeit muss stimmen. 7, 8, 9, 10…Fertig! Geile Sache. Was sagt die Uhr? 7:47 Minuten …. Sauber. Damit 3:53 Minuten schneller als beim letzten mal. Eine PB….yes, klappt immer noch.

Was macht eigentlich meine Frau? Sieht gut aus, sie schafft das und zieht es durch. Saubere 9:32 Minuten und das beim ersten mal. Ich bin Stolz auf sie. Danach noch einen gemeinsamen Situp Max und auch hier habe ich eine neue PB aufgestellt. 105 an der Zahl und alles samt komplett durchgezogen. Da ich noch ein wenig Luft hatte, kam gleich noch ein Pushup Max dran. Fertig. Wie? PB? Geil und das mit 57 Stück.

Es war ein guter Tag, ein Tag für persönliche Bestzeiten. Freeletics macht immer noch viel Spaß und ich merke dieses Suchtfaktor. Ein Tag Pause fällt mir inzwischen schwer, viel zu schwer. Denn oft kribbelt es und man überlegt sich, welcher Muskel nicht weht tut, den könnte man doch trainieren. Krasses Zeug, aber ich liebe es. Ich muss mich zwingen einen Tag Pause zu machen. Dem Muskel seine Zeit zu geben, sich zu erholen und zu generieren. Um Stärker, schneller und besser zu werden. Bis jetzt macht die Muskulatur das ganz gut 😉

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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