7. Tag meiner HellWeek mit Dione strength, Pullups und Pushups

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Heute war mein letzter Tag der Heelweek. Gestern Abend noch gefeiert bis in in die Nacht und um 2:00 Uhr erst ins Bett. Halb Neun schon wieder raus aus den Federn. Mein Vorteil, ich trinke keinen bis sehr wenig Alkohol. Dadurch bin ich recht gut aus dem Bett gekommen und fühlte mich gut. Die „Angst“ vor Dione strength war trotzdem allgegenwärtig. Ich war platt und fühlte mich ausgelaugt. Sechs Tage HeelWeek hinterließen ihre Spuren.

Ich traf mich heute mit der Nidda Gruppe. Auf die guten alten Zeiten, sind dort einige dabei, die ich schon seit dem Start, als ich mit Freeletics anfing, kenne. Da kommen immer wieder Erinnerungen an die guten alten Zeiten an der SportUni auf.

Wir hatten gerade 11:00 Uhr und es waren jetzt schon 25 Grad. Was eine Hitze. Nützt alles nichts, Dione strength wollte besiegt werden. Mein Ziel lag heute bei um die eine Stunde. Das ich meine persönliche Bestzeit mit 49:28 Minuten nicht schaffen würde, war klar. Nicht nach den anstrengenden letzten sechs Tagen HeelWeek.

Dione strength: 75 Jumping Jacks – 25 Burpee Squat Jumps – 50 Toes To Bar – 75 Jumping Jacks – 50 Jackknifes – 25 Burpee Squat Jumps (à 3 Runden)

Die 150 Toes To Bar waren vor allem die Hölle. Was ein Kraftaufwand bei jeder einzelnen Wiederholung geleistet werden muss, dass war schon eine harte Nummer. Die Burpee Squat Jumps ziehen sich quälend durch die drei Runden. Sind es am Ende ebenfalls 150 Wiederholungen. Meine Beine und Schultern sind so „zu“, ich muss unbedingt meine Black Roll auspacken und die nächsten Tage rollen. Nach 1:06:23 Stunde war der Spuk vorbei und ich total im Eimer. Hinzu kommt noch, dass die Sonne die ganze Zeit auf den Kopf gebrannt hatte, als gebe es kein Morgen mehr.

Noch 50 Pullups und 50 Pushups hinterher und ich hatte meine HeelWeek geschafft. Zufrieden, glücklich aber total im Arsch machte ich mich heim. Schließlich wartete meine Familie mit dem Grill schon auf mich. Lecker Lammkotelett und Salat.

Wieder war es eine tolle Runde an der Nidda. Ein Haufen motivierter und lustiger Free Athleten, die nur eines wollen; Workouts weghauen und Spaß haben. War schön euch wieder zu sehen. Was ein verrückter Haufen, nur in geil ^^

Danke an die „early birds“ und die Nidda Gruppe für die Unterstützung während meiner HeelWeek. Die Woche war hart, sehr hart. Aber eher von der körperlichen Belastung als vom Kopf her. Ich hatte nie den Gedanken gehabt, Aufzugeben. Körperlich deshalb anstrengend, da das normale Leben wie Schichtarbeit etc weiter läuft. Jetzt gönne ich mir drei Tage Ruhe. Kein Freeletics, Körper regenerieren, Kraft tanken, um dann wieder durchzustarten. In 15 Wochen kommt die nächste HeelWeek. Ich freue mich darauf, denn „no pain, no gain“.

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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