Freeletics – „Aufgeben ist keine Option“ für Neueinsteiger

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Dieser Blog-Artikel richtet sich vor allem an die Neueinsteiger in Freeletics. Viele von euch haben sich sicherlich die zahlreichen Videos und Erfahrungsberichte auf diversen Webseiten angeschaut und gelesen. Sehr oft wird euch der Spruch „Aufgeben ist keine Option“ um die Ohren gehauen. Ich möchte euch gleich sagen, das ist keine Floskel die mal so eben dahin gedroschen wurde. Das ist für die nächsten Wochen euer Leitsatz. Bei jedem noch so verdammten, unmöglich erscheinenden Workout. Ihr werdet immer wieder an den Satz denken müssen „Aufgeben ist keine Option“ und genau diese vier Worte werden es euch ermöglichen, das Workout zu beenden.

Oft genug habe ich in den letzten 20 Wochen erlebt, in denen ich Freeletics mache, das neue Gesichter bei den Freeletics-Treffen da waren, die nach den ersten Runden schon aufgeben wollten. Die meisten fangen mit Aphrodite an. Bereits in der 40-er Runde fühlen sich viele bereits dem Beinahe-Tod sehr nah, wie vom LKW überfahren und wollen aufgeben. Leute was soll das? Ihr wollt Freeletics machen? Ihr möchtet sportlicher, gesünder, bewusster und motivierter leben? Also gebt ordentlich Gas, lasst euch von anderen mitreißen und zieht es durch.

Schaut nicht nach den Zeiten die andere haben und Aphrodite sogar in unter 20 Minuten schaffen. Das spielt alles keine Rolle. Das wichtigste ist, das ihr euer Tempo bei den Wiederholungen findet. Die Übungen „sauber“ durchführt, so wie im Video der App gezeigt wird. Noch wichtiger ist, dass ihr das wirklich wollt. Der Kopf muss mitspielen, denn der Körper hält die Strapazen allemal durch. Auch wenn ihr das am Anfang nicht glauben wollt.

Ihr braucht für eure erste Aphrodite über eine Stunde? Na und? Keiner wird euch auslachen. Ganz im Gegenteil. In der Gruppe werdet ihr abgeklatscht #clapclap, auf die Schulter geklopft und ermuntert weiter zu machen, dran zu bleiben. Ihr werdet schnell erste Erfolge sehen wie in kaum einer anderen Sportart.

Ich hatte für meine erste Aphrodite 1 Stunde und 9 Minuten gebraucht. War danach 1 Stunde nicht mehr ansprechbar und fühlte mich mit meiner Schnappatmung wie ein Fisch auf dem trocknen. Jetzt liegt meine persönliche Bestzeit bei 20 Minuten 33 Sekunden und ich kann danach direkt das nächste Workout starten.

Die ersten 4 Wochen des fünfzehn Wochen Coach werden für die meisten die schwersten Wochen sein, die sie bei einer sportlichen Aktivität erlebt hatten. Vier Wochen Dauermuskelkater und es wird danach nicht besser, nur einfacher. Es gibt nichts schöneres als nach einem Workout mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht auf der Matte zu liegen und ein weiteres Workout in der App abzuhaken und mit Freunden zu teilen. Vergessen ist der Schmerz, die Schnappatmung und das Gefühl sich gleich übergeben zu müssen.

Wenn möglich, dann trefft euch mit Gleichgesinnten und zieht die Workouts gemeinsam durch. In vielen Städten wie Frankfurt, München, Berlin und Hamburg gibt es bereits größere Gruppen, die sich regelmäßig treffen. Wenn es bei euch in der Nähe keine Gruppe gibt, dann findet ein paar Gleichgesinnte und startet eine eigene Gruppe. Zusammen geht vieles einfacher und macht vor allem mehr Spaß.

Fragen? Dann immer her damit.

Nun aber genug geschrieben, denn „no pain, no gain“ und 5,4,3,2,1,go….

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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1 Response

  1. micha sagt:

    Lieber Michael (Namensvetter)!;)
    Ich muss dir da voll und ganz zustimmen!
    Habe bisher immer zum herkömmlichen workout gegriffen. Mal war ich outdoor unterwegs und habe es mit rafting, joggen und Liegestützen probiert. Dann war ich meistens im Winter ausgiebig im Studio.
    Mit den Erfolgen konnte ich mich trotz all der Mühen nicht wirklich zufrieden geben.
    Schlussendlich bin ich dann aber über einen Kollegen auf freeletics aufmerksam geworden und mittlerweile bin ich fast schon süchtig nach den Torturen. Nur wenn es mal brennt und zwickt habe ich auch das Gefühl an meine Grenzen zu gehen!;)
    In diesem Sinne,
    Micha

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