Freeletics – “Aufgeben ist keine Option“ Jetzt erst Recht!

Freeletics
Ich hatte bereits im Oktober letzten Jahr einen Artikel über das Thema geschrieben. Seit einiger Zeit fällt es mir auf, das Thema hat an seine Aktualität nicht verloren. Es kommen immer wieder neue Gesichter zu den Freeletics Treffen oder in die Facebook Gruppe. Die mit dem Sport anfangen möchten, zeitgleich aber tausende Gründe finden, warum sie es nicht machen sollten. Da heißt es zum einen „ich kann das nicht, weil mir da oder hier was weh tut.“, „ich schaffe das eh nicht“, „eigentlich hat der Arzt mir das verboten“ oder „ich habe gar keine Zeit für Freeletics. Wann soll ich das alles machen?“. Ganz ehrlich, dann lasst es! Legt euch wieder auf die Couch, holt euch eine Tüte Chips, macht den Fernseher an und genießt das Leben, auf eure Art.

Es gibt nichts schlimmeres, als wenn ich mir eine neue Aufgabe oder Ziel stelle und daran schon mit der Motivation ran gehe, dass ich es eh nicht schaffe. Raus mit solchen Gedanken aus euren Köpfen. Ihr wollt es? Ihr könnt es! Basta. „Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich!“ (O-Ton Julian Olsen/FB). Recht hat er.

Sollte es bei euch an Zeitmangel liegen, dann überlegt euch doch einmal, wie ihr eure Zeit effektiver gestalten könnt, um Zeit für Freeletics zu haben. Gestaltet eure Wege effektiver. Ihr müsst nach der Arbeit einkaufen? Dann fahrt nicht erst nach Hause, sondern geht gleich einkaufen und alle anderen wichtigen Dinge erledigen. Schwupp, schon Zeit gespart. Abends faul auf der Couch liegen, weil man so „ach kaputt vom langen Tag ist“. Was soll das? Bewegt euren Hintern hoch, packt die Tasche und macht Freeletics. Kein Auto, kein Fahrrad, keine Möglichkeiten zu den Treffpunkten zu kommen? Keine Ausreden; Matte im Wohnzimmer ausrollen und los geht es. Ihr könnt dabei sogar noch Fernsehen schauen, wenn ihr denn unbedingt müsst.

Werbepausen mitten im Film? Bestens: ein schnelles Metis, Burpees, Situps, Crunches, Squat oder Pushups gehen immer. Freeletics benötigt bei den meisten Workouts nicht viel Zeit. Von 5 Minuten bis 50 Minuten ist alles dabei. Die kann man sich jederzeit im laufe des Tages erübrigen. Morgens, Mittags oder Abends. Schaut die „early birds“ aus unserer FRA Freeletics Gruppe an, morgens 5:30/6:00 Uhr treffen sie sich zum gemeinsamen Workout. Danach geht es für alle zu ihrem eigentlich Job. Abends sind meist ebenso viele Sportler anzutreffen und im Sommer bis weit in den späten Abend hinein.

Ich arbeite im Schichtbetrieb. Habe ich frei oder muss erst später am Tag arbeiten, bin ich entweder um 6:00 Uhr am Skatepark oder gegen 9:00/10:00Uhr dort anzutreffen. Frühschicht? Kein Problem. Nach der Arbeit werden die privaten Dinge erledigt und Abends mache ich Sport. Nachtschicht? Da schließt sich der Kreis und ich fahre direkt nach der Schicht zu den „early birds“ trainieren. Sonntag lange schlafen? 8:00 Uhr ist lang genug, raus aus der Kiste. 10:00 Uhr ist unser wöchentliches Sonntag Workout am Skatepark. Es gibt keinen besseren Start in den Tag. Das alles mache ich neben meinem Job, Familie, Hobby und den Verpflichtungen. Zeit findet sich immer, man muss sich nur besser organisieren.

Freeletics ist kein MUSS, sondern ein Lebensgefühl, eine Intuition. Nach einer gewissen Zeit wird sich der Sport in euer Leben integrieren, als ob der schon immer dazu gehörte. Dann heißt es nicht mehr „ich MUSS heute Freeletics machen“, dann heißt „Wann kann ich endlich loslegen?“ Dione, Hades, Kentauros und Aphrodite kommt her und ich zeige euch wo der Hammer hängt.

Du willst mit Freeletics starten? Dann starte jetzt! Ohne Wenn und Aber!

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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3 Responses

  1. Kevin sagt:

    Du sprichst mir aus der Seele 😀
    Ich muss mich einfach nur besser organisieren. Aber erstmal um 6 aus dem Bett kriechen, kostet Überwindung 😉 Aber hast schon recht, von nix kommt nix

    • Michael Wünsche sagt:

      Glaub mir, als ich das erste mal so früh am Start war, habe ich auch gedacht das ich „sterbe“. 6:00Uhr schon Vollgas geben mit irgendwelchen Workouts, war bei weitem nicht mein Ding. Inzwischen liebe ich es und das beste daran, man hat den Sport bereits erledigt und geht erfrischt und motiviert in den Tag. Was besseres gibt es kaum 😉

  2. Benjamin sagt:

    Ich trainiere auch immer in der Früh 🙂
    Alles am Abend davor herrichten – am nächsten Tag ausm Bett, was essen und 45 Minuten später steh ich auf dem Platz und zieh das Workout durch. Man hat um 8Uhr schon alles erledigt – das beste Gefühl überhaupt!

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