Dione strength – mein Lieblings-Hass-Workout


Gestern Abend stand bei mir wieder einmal (bereits das zweite mal in diesem Monat) Dione strength bei mir auf dem Plan. Mein persönliches Lieblings-Hass-Workout. Wobei Hass-Workout es wohl am ehesten trifft. Kein anderes Workout fordert mich so heraus, wie dieses. Ich muss zugeben, es läuft von mal zu mal immer besser und die Regenerationszeiten danach sind nicht mehr so lang. Früher konnte man mit mir zwei Tage nichts mehr anfangen. Ein kleiner Tipp: nach extrem anstrengenden Workouts solltet ihr ein Muskel Vital Bad nehmen. Von der Fa.Tetesept gibt es eines, dass ich empfehlen kann. Danach noch Magnesium einnehmen und viel trinken. Nach dem Schlafen seit ihr am nächsten Tag zwar immer noch etwas platt, aber bei weitem nicht mehr so extrem. Ihr werdet den Unterschied spüren.

3 Runden Dione strength á 75 Jumping Jacks – 25 Burpees Squat Jumps – 50 Toes to Bar – 75 Jumping Jacks – 50 Jackknifes – 25 Burpees Squat Jumps

Ich bin froh, dass der Coach noch nicht auf den Gedanken gekommen ist, sowas 2 oder gar 3x vorzugeben. Denn nach 1x Dione strength ist man echt im Arsch. Die „Jumping Jacks“ bedeuten für mich eine aktive Erholung. Die „Burpees Squat“ Jumps sind bei weitem nicht mehr so schwer, wie vor einem halben Jahr. Wirklich an die Grenzen meiner Kraft und mental bringen mich die „Toes to Bar“. Wähend die ersten 50 noch halbwegs einfach gehen, werden die 50 in der zweiten Runde schwieriger. In der dritten Runde sind die nur noch brutal. Bei jedem einzelnen Burpee frage ich mich „Wie soll ich verdammt noch einmal mit meinen Füßen dort hoch an die Stange kommen?“ Es geht, irgendwie. Es nicht nur eine Kraft sondern vor allem eine Kopfsache. Immer dran denken Aufgeben ist keine Option. Die Zurufe der anderen Free Athleten motivieren einen noch mehr. Einfach alles zu geben, über seine Grenzen hinaus zu wachsen. Man kann alles erreichen, wenn man nur will und so ist es am Ende auch.

Dione war geschafft, ich war geschafft! Fix und Fertig! Zeit 49:28 Minuten und damit meine PB nochmals um 3:01 Minuten verbessert. Als „cool down“ noch 100 Situps mit den anderen aus der Gruppe gemacht. Das wars, wir packten unsere Sachen. Denn schließlich sollte es am Samstag 10:00 Uhr weiter gehen. Mit „Iris strength“, so war mein Plan.

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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