Kentauros bringt die Oberschenkel zum brennen

kentauros
In meiner 8. Woche stand Kentauros das erste mal auf dem Programm. Eine wirklich knackige Nummer, vor der ich einen Heidenrespekt hatte und das berechtigter Weise, wie sich schnell herausstellen sollte. Die ersten 20m mit Lunge Walk bringen die Oberschenkel bereits zum „brennen“. Nach den nächsten 20m merkt man, dass es eine echt fiese Nummer wird. Danach kommen 10 High Jumps, um dann auf 40m Burpee Frogs zu bewältigen. Zum Abschluss der ersten Runde weitere 10 High Jumps.

Das war die erste Runde und es folgten noch fünf! In der dritten Runde hat man nur noch einen Gedanken „Wann ist das Workout endlich vorbei?“. Vor den High Jumps hatte ich inzwischen Respekt. Hatte ich jedes mal vor dem ersten Jump das Gefühl, wenn ich jetzt springe, brechen mir meine Beine einfach ab. Keine Kraft mehr. Das ist so eine komische Kopfsache. Ist man erst mal gesprungen, zieht man besten die 10 Wiederholungen durch.

In den letzten beiden Runden heißt es nur noch Gas geben und durch. Gleich hat man es geschafft. Irgendwie. Meine Zeit? 45:54 Minuten. Schlecht, wirklich schlecht. Besser ging es nicht. Als ich noch Kraftsport gemacht hatte, war der Beinmuskel meine stärkste Muskulatur. Bei Kentauros hatte ich das Gefühl, diese wäre mein absoluter Schwachpunkt.

Als ich nach Hause kam, wir wohnen im 3.Stock, musste ich mich mehr oder weniger am Treppengeläner abstützen und hochziehen. Keine Kraft mehr. Heute Morgen nach dem Aufstehen geht es wieder, aber ich befürchte, der richtige Muskelkater wird noch folgen. Morgen steht Hades auf dem Programm und danach wieder Kentauros. Gott hilf mir.

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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