Travemünde – Helsinki. Freeletics auf dem Heli-Deck

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Meist hat man immer die gleichen Hotspots an denen man seinen Sport ausübt. Das ist zwar schön, bringt von der Umgebung her kaum Abwechslung. Daher schätze ich jede Abwechslung. Besonders wenn diese mal so was aussergewöhnliches ist, die das Helikopter Deck auf einer Finnlines Fähre. Meinen Wecker hatte ich auf 4:45 Uhr gestellt. An Deck war ich bereits kurz nach 5 Uhr. Allein, die Sonne war bereits aufgegangen, der Himmel bewölkt, windig und das Deck nass. Das konnte mich nicht abhalten. Ich musste was tun, nachdem ich einen Tag vorher nur gegammelt hatte.

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Hochmotiviert sollte es Hermes werden. Hermes geht immer und ist ein gutes warmup. Das Problem heute, der Wind. Auf offener See bist du dem gnadenlos ausgesetzt. Kein Schutz, keine Ecke wo man sich hätte verstecken können. Spaß machte es trotzdem. Zählt das doch zu meiner bisher interessantesten Lokation. Nach Hermes folgten noch 25 Side-to-Side-Pushups und 25 Burpees. Danach wurde es immer windiger und da man durchschwitzt war, gefühlt immer kälter. Daher sollte es vorerst reichen.

Nach 1,5 Tage Fahrt mit der Fähre tat ein bisschen Bewegung echt gut. Ich hatte es in vollen Zügen genossen. Die Aussicht, die Lokation, den Salzwassergeruch in der Nase und das gute Gefühl waren einfach unbezahlbar.

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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