7. TAG HELL WEEK – Kronos, Metis und Ares. Ende des 15 Wochen Coach.

Verwandlung
Letzte Woche Sonntag war der letzte Hell Day meiner 15. Woche Freeletics. Das Ende der Hell Week wurde mit Kronos, Metis und Ares eingeläutet. Damit ging eine körperlich anstrengende Woche zu Ende. Mental war ich die ganze Woche fit und freute mich auf jedes einzelne Workout. Körperlich war ich in so guter Verfassung, dass ich neben den Workouts, die mir der Coach aufgegeben hat, noch viele Max Übungen machen konnte. Freeletics hat mich dennoch gerade bei Kronos und Artemis ordentlich gefordert. Pullups hatte ich in dieser Woche so viele gemacht, wie in drei oder vier Wochen davor nicht. Der Coach scheint also meine Schwachstelle zu kennen. Dadurch das die Pullups auch in den letzten Wochen immer und immer wieder gefordert wurden, schaffe ich inzwischen 100 Wiederholungen und diese alle in der strikten Ausführungen.

So sah meine Hell Week aus…

Da es am Sonntag sehr warm war, wurde man durch die Hitze zusätzlich gefordert. Kronos mit 100 Pushups, 200 Situps, 300 Squats, 200 Straight Leg Lever und zum Abschluss noch 100 Pullups ist immer wieder eine Herausforderung. Vor diesem Workout habe ich immer noch Respekt, aber keine „Angst“ mehr. Durch Freeletics lernt man schnell, dass man alles schaffen und erreichen kann, wenn man den Willen dazu hat.

Bei Metis hatte ich mir vorgenommen nicht unbedingt eine neue PB aufzustellen, das Workout aber in einer respektablen Zeit zu schaffen. Was mir gelungen ist. Danach noch Ares und wieder standen insgesamt 45 Pullups auf dem Plan. Oh wie ich diese Dinger an dem Tag hassen lernte.

Die Zeiten sahen so aus: Kronos – 47:31 Minuten mit PB und Stern, Metis – 4:57 Minuten mit Stern und Ares – 9:11 Minuten mit Stern.

Nach den drei Workouts fiel wie eine Last von mir ab und das erste mal verspürte ich eine Müdig-und Kraftlosigkeit. Am liebsten hätte ich mir ein Liter eiskalten Äppler (hessisches Nationalgetränk) hinter die Binde gekippt. Ich wollte nur nach Hause, duschen und mich ein wenig auf dem Balkon entspannen. Ich war überglücklich und zufrieden, dass ich mein Ziel erreicht hatte. 15 Wochen Freeletics und 15kg weniger Körpergewicht. Ich fühle mich besser als in den letzten 10 Jahren. Bin sportlicher, fiter, ausgeglichener, gesünder und mein Lebensgefühl ist immens gestiegen. In den letzten Wochen habe ich genau das erreicht, was ich erreichen wollte. Also fast, denn ein Sixpack habe ich leider noch nicht ganz hinbekommen. Da fehlen mir glaube noch 4 oder 5kg, die ich noch abnehmen muss. Am Training kann es nicht liegen. 250 Situps mache ich mal so nebenbei. Vor 15 Wochen bin ich an 30 Wiederholungen schon gescheitert.

Ich werde weiterhin Gas geben und nachdem ich mich diese Woche ausgeruht und nur ein paar Laufeinheiten, Aphrodite, Poseidon, Situps, Toes to Bar und Venus gemacht hatte, starte ich nächste Woche mit dem neuen Coach durch. Weitere 15 Wochen werden folgen und das Ziel wird weiterhin das Sixpack sein.

Ein paar vorher/nachher Fotos möchte ich demnächst noch zeigen. Damit man die Unterschiede und Erfolge nicht nur nachlesen, sondern sehen kann. Gebt mir aber noch ein paar Tage Zeit, da ich erst die Fotos noch machen muss. Eines seht ihr bereits oben wie alles begann und ein Zwischen Ergebnis nach ein paar Wochen. Hier noch eines von der ersten Freeletics Woche. Ich bin ganz rechts außen die runde Donnerkugel.

freeletics_SportUni

Ich will mich gar nicht mehr erinnern, wie dick ich war. Wie unwohl ich mich fühlte und was ich alles in mich reinstopfte. 9 Monate Fitness Studio zeigten bei mir keinen Erfolg. Das obwohl ich 3 – 4 mal die Woche dort für knapp 2 Stunden aktiv war. Freeletics schaffte bei mir in nur 15 Wochen eine körperliche und gleichzeitig geistige Veränderung. Ich denke heute anders über Ernährung und Bewegung. Weiß was meinem Körper gut tut und achte sehr darauf, was ich esse. Klar muss man auch mal schlemmen können. Man muss aber auch seine Grenzen kennen und darauf hören, wenn der Magen sagt „ich bin satt“.

Freeletics_Skaterpark06

An dieser Stelle einen großen Dank an die Macher von Freeletics für diesen fantastischen Sport und die Entwicklung der App.

Besonderen Dank an die Freeletics Gruppe Frankfurt. Ohne eure Unterstützung, Motivation, Inspiration und die vielen lieben Menschen, die mir in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen sind, es sicherlich nicht so eine tolle Zeit gewesen wäre. Danke, ihr seit die Besten. Besonders erwähnen, ohne jemanden in den Schatten stellen zu wollen, möchte ich: Moni, Adem, Salva, Peter, Daniel, Ralf, Michi, Claudia, Didi, Jens, Christoph, Hakim, Ines, Ashley, Juliane, Steffen und Tobias.

Ein bunter Mix von Bildern, die ab der 1. bis zur 15. Woche Freeletics gemacht wurden.

Einen großen Dank an meinen Freeletics-Buddy Roger Fry, der mich gerade in den ersten Wochen motiviert und mitgezogen hatte. Vor seinen Leistungen ziehe ich heute noch meinen Hut und er ist mir besonders ans Herz gewachsen. Ich danke Dir und hoffe, dass wir beide noch viele Workouts miteinander bestreiten.

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Der größte Dank gilt meiner Frau und unserem gemeinsamen Sohn. Die mich in den letzten Wochen unterstützen und vor allem mir die Zeit gaben, mich Freeletics zu widmen und sicherlich einige Einbußen in dieser Zeit in Kauf nehmen mussten. Danke für eure Geduld. Ich liebe euch zwei und wie unser Sohn so schön sagt „ihr seit ganz tief in meinem Herzen“.

Michael Wünsche

Blogger, Fotograf, Techie, iOS und Android Fan, Reisender, Espresso Genießer aus Frankfurt am Main, Berliner mit Leib und Seele, halber Sachse, BVB Fan aus vollem Herzen. Verfolge auch meine Blogs bloghandy.de und blogfotografie.de

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2 Responses

  1. Ines sagt:

    So schön geschrieben, wenn ich mir die Bilder so ansehe, muss ich lächeln und an die vielen schönen gemeinsamen Stunden denke 🙂 Micha, ich freue mich auf die nächsten 15 Wochen

    • Michael Wünsche sagt:

      Oh ja, da waren viele schöne aber vor allem körperlich anstrengende Momente dabei. Wenn ich noch daran denke, wie oft ich am Boden gelegen hatte, mit Schnappatmung, fix und fertig. Und wir ihr mir wieder hoch geholfen und ermuntert habt weiter zu machen. Wahnsinn was für ein Teamgeist in unserer Gruppe ist. Deshalb bin ich so gern mit euch zusammen, auch wenn ich heutzutage nicht mehr so oft Hilfe benötige. Gott sei Dank 😀

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